Referenzen

 

Damit Sie sich ein besseres Bild machen können, wie die Arbeit mit AnnA abläuft, geben Ihnen ein international agierender Familienbetrieb aus Oberösterreich sowie ein Weinviertler Winzerhof Einblick in ihre Erfahrungsberichte.
Ich danke beiden Firmen bzw. Familien für Ihr Vertrauen in meine Arbeit und für die Erlaubnis, ihre Erfahrungen soweit zu veröffentlichen.

helopal / LOTTMANN FENSTERBÄNKE GmbH

Die Lottmann Fensterbänke GmbH ist ein oberösterreichischer Familienbetrieb in dritter Generation und österreichischer Marktführer bei Fensterbänken (www.helopal.com).
Vor 90 Jahren wurde in Reichraming die Firma Lottmann gegründet, die mit der Marke helopal seit 45 Jahren für Qualität und Design bei Fensterbänken bürgt. Mittlerweile werden diese in ganz Europa von etwa 340 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vertrieben und hergestellt.
Am Tor zum Nationalparks Kalkalpen gelegen ist Nachhaltigkeit fast eine Verpflichtung. Ganz besonders ist sich Firma Lottmann ihrer Verantwortung als Arbeitgeber und Motor für die wirtschaftliche Entwicklung der Region bewusst. Um dies auch in Zukunft garantieren zu können, wird zum 90jährigen Firmenjubiläum der Standort Reichraming weiter modernisiert und vergrößert.
Umsichtige Führung, strategischer Weitblick, Offenheit für Marktveränderungen und der familiäre Umgang im ganzen Unternehmen sind die Ingredienzien des Erfolgs.

Als Moderatorin habe ich die Strategietage 2017 der Lottmann GmbH begleitet, die vor allem die Orientierung in strategischen Zukunftsfragen zum Inhalt hatten.

Auf die Frage, was die Arbeit mit AnnA – Auftritt- und Wirkungsberatung gebracht hat, meint Erika Lottmann, Geschäftsführerin der Lottmann GmbH:

„Die Strategietage waren von Anna nach einer intensiven Vorbesprechung sehr gut vorbereitet.
Es ging um Themen wie Wissenstransfer, Vertriebspartnerschaften, Innovation, Nachfolge, Personalsuche- und Entwicklung.
Die Ergebnisse der jeweiligen Themen wurden in Form eines Maßnahmen-Plans zu Papier gebracht.
Das ist dann sozusagen das Arbeitspapier für das kommende Arbeitsjahr, an dem wir uns schlussendlich selber messen.
Was mir und den Teilnehmern sehr gut gefallen hat, war die einfühlsame und wertschätzende Art unserer Moderatorin.
Damit hat sie einen offenen Gedankenaustausch sehr gefördert.“

Als vorausschauend agierendes Unternehmen ist Firma Lottmann auch daran interessiert, den Generationenwechsel so zu planen und zu gestalten, dass die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens bestmöglich gewährleistet ist. Als Unternehmensberaterin habe ich einen grundsätzlichen Überblich über das zu erwartende Procedere gegeben sowie über mögliche Varianten und etwaige Stolpersteine informiert.

Erika Lottmann: „Dieses Thema war extrem gut vor- und aufbereitet worden.
Anna hat einen „roten Faden“ gelegt, wo sie uns grundsätzlich über verschiedene Aspekte und Möglichkeiten informiert hat.
Wir haben aber auch hier schon Maßnahmen festgelegt.
Was hat uns dieser Punkt auf der Strategie Agenda gebracht?
Einen Anstoß für die nächsten Schritte für mich als Unternehmerin.
Aber auch Information, ein Gefühl der Sicherheit und auch Denkanstöße für die beteiligten Mitarbeiter.“

 

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WEINGUT SCHÜLLER

Das Weingut Schüller ist ein Traditionsbetrieb in Pillersdorf bei Retz im westlichen Weinviertel. Geführt wird er von Helga Schüller und ihren beiden Töchtern Kerstin und Nadine. Nach dem frühen Tod von Josef Schüller haben die drei Frauen beschlossen, den Betrieb gemeinsam zu führen, wobei jede ihr Aufgabengebiet sehr gut meistert. Gemeinsam ist ihnen der hohe Qualitätsanspruch an ihren Wein, den sie mit viel Liebe zum Detail gewinnen. Und der Erfolg gibt ihnen recht: die Zahl der Auszeichnungen und Medaillen nimmt jährlich zu, zuletzt verliehen vom Österreichischen Weinsalon. (www.weingut-schueller.at)

Ausgangslage

„Aufgrund von Schicksalsschlägen war es immer eine Herausforderung das Weingut entsprechend zu führen“ sagt Helga Schüller. In einer Zeit, in der viele Weinbaubetriebe zusperren, war es ein besonders mutiger Schritt von den beiden Töchtern, sich für das gemeinsame Fortführen des Weinguts zu entscheiden. Die Herausforderung ist, Lebens- und Existenzgrundlage für alle drei Winzerinnen zu schaffen, eine Familie zu sein und dennoch den Betrieb weiter zu modernisieren. Es gab grobe Aufgabenaufteilungen aber vieles blieb als Familienaufgabe erhalten. Diese Strukturierung und die Außensicht, wie nehmen KundInnen den Betrieb wahr, waren zentrale Fragestellungen.

Was habe ich gemacht

In einem persönlichen Gespräch habe ich die Ist-Situation erhoben, um einen ersten Zugang zu den zentralen Problemstellungen zu erhalten. Der Rundgang im Betrieb hat einen sehr starken Eindruck vermittelt, welche Themen unbewusst auf die Familie wirken und ihr Handeln beeinflussen. Somit konnte ich drei Handlungsfelder ausmachen:

  • Die räumliche Gestaltung des Lebens- und Arbeitsraumes so, dass jede der Frauen ihren Platz als Betriebsführenden gut einnehmen kann und eine gemeinsame Identifikation möglich ist.
  • Den Aufbau einer Betriebsstruktur, die unabhängig von einer „familiären Logik“ ist.
  • Das bewusste Ansprechen der Familiensituation in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Für alle drei Handlungsfelder habe ich Familie Schüller Vorschläge für erste Umsetzungs-Schritte aufgezeigt.

Was wurde umgesetzt

Seit dem ersten Treffen wurde die räumliche Aufteilung immer ein wenig in der Art verändert (Büroarbeitsplatz, Privatraumaufteilung), dass die Jungwinzerinnen immer mehr die Rolle der Tochter verlassen und mehr die Rolle der Betriebsführenden übernehmen. Die Familie hat sich auf meine Empfehlung auch weitere Unterstützung für die Themen geholt, die bei der räumlichen Betriebsanalyse zutage kamen.

„Vielfach wurde diskutiert, gelacht aber natürlich waren wir auch über manches verwundert“ resümiert Familie Schüller die drei Beratungstreffen.